Eintrag im Gewinnspiel-Blog vom: 25.08.2010
Gerade reißt mich eine E-Mail aus meinem Tagtraum, die mich dazu anregt mal ein paar Worte zum Thema Geldanlage zu verlieren. In der E-Mail (ein Werbe-Mailing einer bekannteren Bank) werden Geldanlage-Modelle beworben, es geht um Fonds und Aktiengeschäfte. Ich persönlich habe da meine ganz eigene Meinung zu, die im Wesentlichen durch die negativen Erfahrungen zum Börsencrash zu beginn des Jahrtausends entstanden sind. Damals löste sich die Dot-Com-Blase gerade in ihre Bestandteile und brachte viele Anleger um ihr Erspartes.
Seit dem bin ich überzeugter Anhänger von sicheren Geldanlagen und ich bin froh, dass ich mit dieser Mentalität auch sehr gut durch die aktuelle Finanzkrise gesteuert bin. Alles was mit Fonds, Anteilen und Beteiligungen zu tun hat lehne ich kategorisch ab: 100%ig sicher muss meine Geldanlage sein - auch wenn ich weiß, dass 5-10% Rendite da sicherlich nicht drin sein werden.
Für mich sind also vor allem Geldanlagen im Bereich Festgeld und Tagesgeld interessant, da diese ziemlich sicher sind. Vom Festgeld würde ich momentan eher abraten, da ich meine eine positive Zinsentwicklung zu erkennen (es würde sich also nicht lohnen sein Geld jetzt an einen festen, eher niedrigen Zins zu binden). Es bleibt also die Alternative Tagesgeld.
Derzeit liegt das Zinsniveau beim Tagesgeld zwischen 1,8% und 2,2% - damit kann man keine großen Sprünge machen, aber man kann immerhin erreichen, dass seine Reserven über die Zeit nicht (inflationsbedingt) weniger werden. Zudem kommt man jederzeit an seine Ersparnisse heran und kann sie (im Falle eines besseren Angebots bei einer anderen Bank) schnell auf ein neues Konto transferieren um vom besseren Zins zu profitieren. Zum Überblick über die aktuellen Tagesgeld-Konditionen sollte man einmal den Blick in einen Tagesgeld Vergleich wagen und sich anschauen, welches aktuell die interessantesten Angebote sind: Vergleichen lohnt sich! Vor allem die Konditionen der Bank of Scotland scheinen aktuell einen Blick wert zu sein. 2,2 % bekommt man da auf sein Tagesgeld und kann es recht einfach und unkompliziert über das Online-Konto verwalten. Das schöne dabei: Der Zinssatz ist tatsächlich echt. Es handelt sich also nicht etwa um ein Lockangebot, wo die guten Zinsen nur im ersten halben Jahr gezahlt werden, sondern um einen dauerhaft guten Zinssatz.
Wichtig bei der Auswahl des richtigen Tagesgeldkontos ist natürlich aber auch immer die Sicherheit. Vor allem bei Banken, die nicht aus Deutschland (wie der oben genannten Bank of Scotland) stammen sollte man zwingend hinterfragen, in wie weit (also bis zu welchem Betrag) die Geldeinlagen garantiert sicher sind.
Einen guten Tipp zur eigenen Optimierung der Tagesgeld-Geldanlage kann ich noch geben: Nutzt die Lockangebote der Banken aus und macht "Tagesgeld-Hopping". Das heißt, ihr bringt euer Geld zu der Bank mit den besten Konditionen. Hat diese ein Lockangebot, dann guckt ihr kurz vor dem Auslaufen des hohen Zinssatzes nach dem nächsten, guten Angebot und verschiebt euer Geld auf das nächste Konto. Oft wird man schon nach einem Jahr (manchmal sogar weniger) wieder als Neukunde gewertet und kann dann erneut von hohen Lock-Zinssätzen profitieren und so sein Geld bei 4 bis 5 Banken immer abwechselnd zu sehr guten Konditionen platzieren. Sollte der Zinssatz weiter steigen, macht es dann vielleicht auch wieder mehr Sinn, sein Geld auf einem Festgeldkonto anzulegen.
So ist man gut gerüstet für die nächste Finanzkrise. Das es die nächste Krise geben wird, davon bin ich überzeugt. Vielleicht kommt der Crash nicht heute oder morgen, vielleicht in 10 oder 15 Jahren. Ich kann daher jedem nur raten das Tagesgeld als echte Anlage-Option mal für sich zu prüfen.
Natürlich kann ich an dieser Stelle keine Anlageberatung oder soetwas geben. Alle Informationen sind rein subjektiv und werden ohne Gewähr gegeben. Ich bin kein Finanzfachmann, sondern sage hier lediglich meine Meinung.
Tagesgeld überzeugt mich als Geldanlage
Warum ich mein Geld niemals in Fonds investieren würde
Die Finanzkrise scheinen wir gerade einigermaßen hinter uns gebracht zu haben, die Konjunkturzahlen zeigen an vielen Stellen Anstiege und so langsam fängt man wieder an zu überlegen, wie man seine Rücklagen am Besten anlegen kann. Tagesgeld scheint da eine sinnvolle Alternative zu sein.Gerade reißt mich eine E-Mail aus meinem Tagtraum, die mich dazu anregt mal ein paar Worte zum Thema Geldanlage zu verlieren. In der E-Mail (ein Werbe-Mailing einer bekannteren Bank) werden Geldanlage-Modelle beworben, es geht um Fonds und Aktiengeschäfte. Ich persönlich habe da meine ganz eigene Meinung zu, die im Wesentlichen durch die negativen Erfahrungen zum Börsencrash zu beginn des Jahrtausends entstanden sind. Damals löste sich die Dot-Com-Blase gerade in ihre Bestandteile und brachte viele Anleger um ihr Erspartes.
Seit dem bin ich überzeugter Anhänger von sicheren Geldanlagen und ich bin froh, dass ich mit dieser Mentalität auch sehr gut durch die aktuelle Finanzkrise gesteuert bin. Alles was mit Fonds, Anteilen und Beteiligungen zu tun hat lehne ich kategorisch ab: 100%ig sicher muss meine Geldanlage sein - auch wenn ich weiß, dass 5-10% Rendite da sicherlich nicht drin sein werden.
Für mich sind also vor allem Geldanlagen im Bereich Festgeld und Tagesgeld interessant, da diese ziemlich sicher sind. Vom Festgeld würde ich momentan eher abraten, da ich meine eine positive Zinsentwicklung zu erkennen (es würde sich also nicht lohnen sein Geld jetzt an einen festen, eher niedrigen Zins zu binden). Es bleibt also die Alternative Tagesgeld.
Derzeit liegt das Zinsniveau beim Tagesgeld zwischen 1,8% und 2,2% - damit kann man keine großen Sprünge machen, aber man kann immerhin erreichen, dass seine Reserven über die Zeit nicht (inflationsbedingt) weniger werden. Zudem kommt man jederzeit an seine Ersparnisse heran und kann sie (im Falle eines besseren Angebots bei einer anderen Bank) schnell auf ein neues Konto transferieren um vom besseren Zins zu profitieren. Zum Überblick über die aktuellen Tagesgeld-Konditionen sollte man einmal den Blick in einen Tagesgeld Vergleich wagen und sich anschauen, welches aktuell die interessantesten Angebote sind: Vergleichen lohnt sich! Vor allem die Konditionen der Bank of Scotland scheinen aktuell einen Blick wert zu sein. 2,2 % bekommt man da auf sein Tagesgeld und kann es recht einfach und unkompliziert über das Online-Konto verwalten. Das schöne dabei: Der Zinssatz ist tatsächlich echt. Es handelt sich also nicht etwa um ein Lockangebot, wo die guten Zinsen nur im ersten halben Jahr gezahlt werden, sondern um einen dauerhaft guten Zinssatz.
Wichtig bei der Auswahl des richtigen Tagesgeldkontos ist natürlich aber auch immer die Sicherheit. Vor allem bei Banken, die nicht aus Deutschland (wie der oben genannten Bank of Scotland) stammen sollte man zwingend hinterfragen, in wie weit (also bis zu welchem Betrag) die Geldeinlagen garantiert sicher sind.
Einen guten Tipp zur eigenen Optimierung der Tagesgeld-Geldanlage kann ich noch geben: Nutzt die Lockangebote der Banken aus und macht "Tagesgeld-Hopping". Das heißt, ihr bringt euer Geld zu der Bank mit den besten Konditionen. Hat diese ein Lockangebot, dann guckt ihr kurz vor dem Auslaufen des hohen Zinssatzes nach dem nächsten, guten Angebot und verschiebt euer Geld auf das nächste Konto. Oft wird man schon nach einem Jahr (manchmal sogar weniger) wieder als Neukunde gewertet und kann dann erneut von hohen Lock-Zinssätzen profitieren und so sein Geld bei 4 bis 5 Banken immer abwechselnd zu sehr guten Konditionen platzieren. Sollte der Zinssatz weiter steigen, macht es dann vielleicht auch wieder mehr Sinn, sein Geld auf einem Festgeldkonto anzulegen.
So ist man gut gerüstet für die nächste Finanzkrise. Das es die nächste Krise geben wird, davon bin ich überzeugt. Vielleicht kommt der Crash nicht heute oder morgen, vielleicht in 10 oder 15 Jahren. Ich kann daher jedem nur raten das Tagesgeld als echte Anlage-Option mal für sich zu prüfen.
Natürlich kann ich an dieser Stelle keine Anlageberatung oder soetwas geben. Alle Informationen sind rein subjektiv und werden ohne Gewähr gegeben. Ich bin kein Finanzfachmann, sondern sage hier lediglich meine Meinung.
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