Eintrag im Gewinnspiel-Blog vom: 27.05.2011
Muss man heute mit gedrosselten Geschwindigkeiten surfen, so kommt einem das ein bisschen "wie die Pest" vor und auf einmal geht gar nichts mehr. Wir hatten das hier gerade im Büro, wo (nach einem Umzug) noch kein Internetzugang lag und wir (im Kampf mit den unterschiedlichen Anbietern) auf die erlösende Leitung warten mussten. 3 bis 4 Leute, die auf einem UMTS-Stick arbeiten und sich eine (theoretische) Datenleitung von 7,2 Mbit teilen müssen? Das ging einfach mal gar nicht und als dann die Drosselung des Prepaid-Sticks eintrat (auf GPRS, sprich ~53,6 Kbit/s) hatte man selbst alleine echte Schwierigkeiten die E-Mails abzurufen! Dabei ist alleine die Kapazität des UMTS-Sticks um ein hundertfaches höher als das, was ich noch vor 5 Jahren in der Wohnung hatte. Schon verrückt, wie sich die Ansprüche in so kurzer Zeit verändern.
Beim Umzug ist mir eine Begebenheit zugetragen worden, die mich in meiner Meinung bezüglich dem Zugang zum mobilen Internet nur noch einmal bestätigt (siehe auch hier). Ich hatte ja bereits angemerkt, dass ich ein echter Freund von Angeboten bin, die Prepaid (also auf Guthaben-Basis) abgerechnet werden. Ein Geschäftsführer eines Partnerunternehmens erzählte, dass vor einem Jahr ein Mitarbeiter krank gewesen ist und von zuhause aus gearbeitet hat. Er hat von der Firma einen UMTS-Stick für mobiles Internet erhalten und auch klasse seinen Job gemacht. Leider hatte damals keiner auf die Konditionen geachtet und am Ende des Monats lag eine Rechnung mit einem vierstelligen Rechnungsbetrag im Briefkasten.
Mit einem Prepaid-UMTS-Stick kann einem so was nicht passieren. Wenn hier die Guthabensgrenze erreicht ist, dann kriegt man keinen Internetzugang mehr und merkt sofort, wenn sich die Kostenspirale in ungeahnte Höhen schaukelt. Ich persönlich nutze ja (z.B. um Gewinnspiel-Gewinner.de zu verwalten und euch auch von unterwegs mit News, Tipps und Infos rund um die Welt der Gewinnspiele und des Lottos zu geben) ein Angebot für das Prepaid Internet vom Fernsehsender Pro7 (und das wiederum basiert auf Vodafone) und bin mit dieser Lösung sehr zu frieden. Ich brauche meinen UMTS-Internetzugang ja ohnehin nur als Reserve oder Backup oder in den seltenen Fällen, wo ich mal außer Haus bin - für mich ist daher ein Tarif ohne monatliche Grundgebühren und mit niedrigen Stundengebühren optimal - ich bezahle aktuell 77 Cent für eine Stunde und finde diesen Preis absolut adäquat.
Merke: Wer viel (mobil) surft, der kann durchaus mit einem UMTS-Vertrag glücklich werden und viel Geld sparen, sollte aber auf jeden fall das Kleingedruckte und die Tarifdetails sehr sorgfältig abklopfen. Wer wirklich sicher sein will, ohnehin nur ab und an mobil im Internet ist und die volle Kostenkontrolle braucht, der sollte sich die aktuellen Prepaid-Angebote der verschiedenen Anbieter auf jeden fall einmal ansehen!
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Es ist schon beeindruckend zu sehen, welche Technologie-Sprünge man in den letzten Jahren in Sachen "Internetzugang" hatte. Ich erinnere mich noch, dass ich vor gut 5 Jahren den Sprung vom "56K Modem" zum "Internetanschluss übers Kabelnetz mit ISDN-Geschwindigkeit" geschafft habe. Heute wird über einen "100 Mbit" Anschluss und übers Kabelnetz gesurft.Muss man heute mit gedrosselten Geschwindigkeiten surfen, so kommt einem das ein bisschen "wie die Pest" vor und auf einmal geht gar nichts mehr. Wir hatten das hier gerade im Büro, wo (nach einem Umzug) noch kein Internetzugang lag und wir (im Kampf mit den unterschiedlichen Anbietern) auf die erlösende Leitung warten mussten. 3 bis 4 Leute, die auf einem UMTS-Stick arbeiten und sich eine (theoretische) Datenleitung von 7,2 Mbit teilen müssen? Das ging einfach mal gar nicht und als dann die Drosselung des Prepaid-Sticks eintrat (auf GPRS, sprich ~53,6 Kbit/s) hatte man selbst alleine echte Schwierigkeiten die E-Mails abzurufen! Dabei ist alleine die Kapazität des UMTS-Sticks um ein hundertfaches höher als das, was ich noch vor 5 Jahren in der Wohnung hatte. Schon verrückt, wie sich die Ansprüche in so kurzer Zeit verändern.
Beim Umzug ist mir eine Begebenheit zugetragen worden, die mich in meiner Meinung bezüglich dem Zugang zum mobilen Internet nur noch einmal bestätigt (siehe auch hier). Ich hatte ja bereits angemerkt, dass ich ein echter Freund von Angeboten bin, die Prepaid (also auf Guthaben-Basis) abgerechnet werden. Ein Geschäftsführer eines Partnerunternehmens erzählte, dass vor einem Jahr ein Mitarbeiter krank gewesen ist und von zuhause aus gearbeitet hat. Er hat von der Firma einen UMTS-Stick für mobiles Internet erhalten und auch klasse seinen Job gemacht. Leider hatte damals keiner auf die Konditionen geachtet und am Ende des Monats lag eine Rechnung mit einem vierstelligen Rechnungsbetrag im Briefkasten.
Mit einem Prepaid-UMTS-Stick kann einem so was nicht passieren. Wenn hier die Guthabensgrenze erreicht ist, dann kriegt man keinen Internetzugang mehr und merkt sofort, wenn sich die Kostenspirale in ungeahnte Höhen schaukelt. Ich persönlich nutze ja (z.B. um Gewinnspiel-Gewinner.de zu verwalten und euch auch von unterwegs mit News, Tipps und Infos rund um die Welt der Gewinnspiele und des Lottos zu geben) ein Angebot für das Prepaid Internet vom Fernsehsender Pro7 (und das wiederum basiert auf Vodafone) und bin mit dieser Lösung sehr zu frieden. Ich brauche meinen UMTS-Internetzugang ja ohnehin nur als Reserve oder Backup oder in den seltenen Fällen, wo ich mal außer Haus bin - für mich ist daher ein Tarif ohne monatliche Grundgebühren und mit niedrigen Stundengebühren optimal - ich bezahle aktuell 77 Cent für eine Stunde und finde diesen Preis absolut adäquat.
Merke: Wer viel (mobil) surft, der kann durchaus mit einem UMTS-Vertrag glücklich werden und viel Geld sparen, sollte aber auf jeden fall das Kleingedruckte und die Tarifdetails sehr sorgfältig abklopfen. Wer wirklich sicher sein will, ohnehin nur ab und an mobil im Internet ist und die volle Kostenkontrolle braucht, der sollte sich die aktuellen Prepaid-Angebote der verschiedenen Anbieter auf jeden fall einmal ansehen!
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