Eintrag im Gewinnspiel-Blog vom: 21.04.2011
Wenn man also feststellt, dass man ohne Kreditkarte nicht mehr leben kann, welches Modell ist dann das Richtige?! Das klingt jetzt im ersten Moment nach einer recht trivialen Frage, aber wenn man sich die einzelnen Preismodelle und Kartentypen anguckt, dann merkt man: Ein Vergleich lohnt sich auf jedenfall und der Markt und die Markenvielfalt können ein schonmal schnell erschlagen. Eine gute Hilfe ist auf jedenfall die Webseite Kreditkarte.net, die einen guten Überblick und einen schönen Vergleich anbietet.
Die Schwierigkeiten bei der Wahl der richtigen Kreditkarte gehen damit los, dass man sich überlegen muss, von welcher Firma man eine Kreditkarte haben möchte: VISA-Card, MasterCard, American Express, Barclay Card, DinersClub?! Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten und man muss sich genau überlegen, welchem Anbieter man sein Vertrauen schenkt. Hintergrund ist die unterschiedliche Akzeptanz. Je öfter ein Kreditkartentyp akzeptiert wird, desto mehr kann ich damit erreichen. Manche Anbieter sind nur in bestimmten Ländern sehr präsent, in anderen hingegen gar nicht (hier spielen also auch die persönlichen Eigenschaften - z.B. häufige Reiseziele - eine wichtige Rolle). Meine Erfahrung ist: Mit den großen Anbietern (z.B. VISA oder MasterCard) kann man eigentlich nicht viel falsch machen.
Weiter geht es mit der Auswahl des Kartentyps: Prepaid? Postpaid? Black, Gold oder Platin? Oft werden mit einer Kreditkarte zusammen weitere Zusatzleistungen verkauft (Prämienprogramme, Versicherungen, Auslandsschutz, Geldanlagestrategien und ähnliches). Hier muss man sehr genau aufpassen und sich unbedingt überlegen, ob man diese Zusatzleistungen wirklich braucht. Es mag sicherlich einige sinnvolle Angebote geben, aber oft wird es wohl günstiger oder besser sein, wenn man die speziellen Leistungen extra bucht und sich einen spezialisierten Anbieter sucht.
Zum Schluss steht die Entscheidung an, an welcher Stelle man seine Kreditkarte beantragt. Geht man zum Supermarkt an der Ecke, zu seiner Hausbank oder sucht man sich einen reinen Internetanbieter? Hier gilt: Unbedingt ins Kleingedruckte gucken und nicht von Lockangeboten ("sie erhalten 20 Euro, wenn Sie sich für uns entscheiden") blenden lassen. Ich vertraue hier meiner Hausbank. Da habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht und das Preis/Leistungs-Verhältnis scheint zu stimmen. Das muss aber natürlich nicht immer so sein. Je nachdem, welche Leistungen man im Zusammenhang mit der Kreditkarte bucht, entstehen (mehr oder weniger geringe) jährliche Kosten. Bei mir sind es 10 Euro im Jahr, ich denke das ist ein recht fairer Preis. Studenten oder Auszubildende können sich bei einigen Anbietern die jährlichen Abgaben sparen, auch hier muss man einfach vergleichen und den richtigen Anbieter suchen.
Mein Fazit: Es lohnt sich vor der Wahl der Kreditkarte zu überlegen, welches Produkt das richtige ist. Lassen Sie sich nicht blenden und vergleichen Sie die einzelnen Anbieter miteinander - so findet man garantiert die richtige Kreditkarte, die einem auch tatsächlich Freude macht, weil Sie als Zahlungsmittel akzeptiert wird und nicht zu viel kostet!
Kreditkarten: Vergleichen lohnt sich!
Welche Kreditkarte ist die richtige für mich?
Meine Gedanken zum Thema Kreditkarten hatte ich ja bereits vor einigen Tagen in einem Blogpost niedergeschrieben. Das Fazit war, dass man sich Kreditkarten in unserer Zeit und im Internet eigentlich nicht entziehen kann, dass aber eine gewisse Vorsicht und Skepsis durchaus angebracht ist. Man sollte einem Shopbetreiber schon vertrauen, bevor man ihm seine Kreditkartendaten überlässt und man sollte eher zurückhaltend in der Preisgabe seiner sensiblen Kreditkartendaten sein.Wenn man also feststellt, dass man ohne Kreditkarte nicht mehr leben kann, welches Modell ist dann das Richtige?! Das klingt jetzt im ersten Moment nach einer recht trivialen Frage, aber wenn man sich die einzelnen Preismodelle und Kartentypen anguckt, dann merkt man: Ein Vergleich lohnt sich auf jedenfall und der Markt und die Markenvielfalt können ein schonmal schnell erschlagen. Eine gute Hilfe ist auf jedenfall die Webseite Kreditkarte.net, die einen guten Überblick und einen schönen Vergleich anbietet.
Die Schwierigkeiten bei der Wahl der richtigen Kreditkarte gehen damit los, dass man sich überlegen muss, von welcher Firma man eine Kreditkarte haben möchte: VISA-Card, MasterCard, American Express, Barclay Card, DinersClub?! Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten und man muss sich genau überlegen, welchem Anbieter man sein Vertrauen schenkt. Hintergrund ist die unterschiedliche Akzeptanz. Je öfter ein Kreditkartentyp akzeptiert wird, desto mehr kann ich damit erreichen. Manche Anbieter sind nur in bestimmten Ländern sehr präsent, in anderen hingegen gar nicht (hier spielen also auch die persönlichen Eigenschaften - z.B. häufige Reiseziele - eine wichtige Rolle). Meine Erfahrung ist: Mit den großen Anbietern (z.B. VISA oder MasterCard) kann man eigentlich nicht viel falsch machen.
Weiter geht es mit der Auswahl des Kartentyps: Prepaid? Postpaid? Black, Gold oder Platin? Oft werden mit einer Kreditkarte zusammen weitere Zusatzleistungen verkauft (Prämienprogramme, Versicherungen, Auslandsschutz, Geldanlagestrategien und ähnliches). Hier muss man sehr genau aufpassen und sich unbedingt überlegen, ob man diese Zusatzleistungen wirklich braucht. Es mag sicherlich einige sinnvolle Angebote geben, aber oft wird es wohl günstiger oder besser sein, wenn man die speziellen Leistungen extra bucht und sich einen spezialisierten Anbieter sucht.
Zum Schluss steht die Entscheidung an, an welcher Stelle man seine Kreditkarte beantragt. Geht man zum Supermarkt an der Ecke, zu seiner Hausbank oder sucht man sich einen reinen Internetanbieter? Hier gilt: Unbedingt ins Kleingedruckte gucken und nicht von Lockangeboten ("sie erhalten 20 Euro, wenn Sie sich für uns entscheiden") blenden lassen. Ich vertraue hier meiner Hausbank. Da habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht und das Preis/Leistungs-Verhältnis scheint zu stimmen. Das muss aber natürlich nicht immer so sein. Je nachdem, welche Leistungen man im Zusammenhang mit der Kreditkarte bucht, entstehen (mehr oder weniger geringe) jährliche Kosten. Bei mir sind es 10 Euro im Jahr, ich denke das ist ein recht fairer Preis. Studenten oder Auszubildende können sich bei einigen Anbietern die jährlichen Abgaben sparen, auch hier muss man einfach vergleichen und den richtigen Anbieter suchen.
Mein Fazit: Es lohnt sich vor der Wahl der Kreditkarte zu überlegen, welches Produkt das richtige ist. Lassen Sie sich nicht blenden und vergleichen Sie die einzelnen Anbieter miteinander - so findet man garantiert die richtige Kreditkarte, die einem auch tatsächlich Freude macht, weil Sie als Zahlungsmittel akzeptiert wird und nicht zu viel kostet!
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