Eintrag im Gewinnspiel-Blog vom: 29.11.2011
Welche Möglichkeiten zum günstigen von Flyern, Weihnachtskarten oder Postkarten gibt es also im Internet? Und, was sollte man beim Druck solcher Kärtchen beachten um wirklich erfolgreich mit seinen Drucksachen zu sein? Diese Fragen möchte ich gerne im aktuellen Blogbeitrag beantworten.
Die erste Frage (wo kann ich schnell und günstig Drucksachen im Internet in Auftrag geben?) ist relativ einfach zu beantworten. Aufgefallen ist mir die Druckerei Hot-Flyer.de aus Ladbergen. Hier kann man seine Drucksachen schnell und einfach in Auftrag geben und das zu besonders fairen Preisen.
Das Besondere an hot-flyer.de ist relativ einfache und intuitive Umgang mit der Materie. In einer Produktmatrix wählt man das richtige Produkt aus (z.B. Klappkarten für die vorweihnachtlichen Grüße) und gibt man die genauen Spezifikationen zu seiner Bestellung ein. Zu den Spezifikationen gehören Informationen über die verwendete Papiergröße (z.B. DIN A5), Informationen zum Druckverfahren (z.B. Vierfarbdruck), zur Papierstärke (bspw. 300g-Papier, matt) und Zusatzinformationen (z.B. ob eine Veredelung stattfinden soll).
Hat man seinen Druckauftrag bestimmt, kann man sofort den Preis ablesen, der (in Abhängigkeit von der benötigten Menge) auf einen zukommt. 150 DIN A5 Kärtchen mit 4 Seiten im Vierfarbdruck auf 300g-Papier kosten so beispielsweise etwa 51 Euro (netto). Im nächsten Schritt kann man die Karten dann in den virtuellen Warenkorb bei der Druckerei legen und weitere Informationen zu seiner Bestellung definieren. Z.B.: Wird ein Proof benötigt (wenn ja, welcher Art?), wie wird geliefert und wie schnell muss der Auftrag bearbeitet werden?
Ist die Bestellung abgeschlossen, können die Druckdateien im Uploadbereich ganz einfach auf den Server geladen werden - einige Tage später erhält man seine Weihnachtskarten dann mit der Post und kann sich daran machen, sich einen schönen Text auszudenken und diese zu versenden.
Das führt mich allerdings gleich zum nächsten Thema: Was sollte man beim Druck der Karten beachten?!
Ich persönlich mache ja viele grafische Sachen direkt selber. Bei meinen Weihnachtskarten würde ich allerdings ganz klar Abstand nehmen: Druckgeschichten erfordern in meinen Augen eine ganze Menge Sachverstand (richtige Auflösung, richtige Farbwahl, richtiger Anschnitt, etc.) als den, den ich aktuell aufbringen kann. Hier müsste also mein Haus-Designer ran und eine entsprechende, optische Vorlage erstellen. Ein schönes Stockfoto (z.B. von fotolia.de) kann dabei die Grundlage sein, Texte würde ich stets handschriftlich einfügen - die Weihnachtskarte wirkt so einfach viel persönlicher.
Wichtig finde ich es, dabei darauf zu achten, dass man Karten gestaltet, die unabhängig vom aktuellen Jahr sind und die man auch künftig wiederverwenden kann. Gerade wenn man ein wenig sparen muss, kann man mit einem größeren Druckauftrag (gleich für die kommenden Jahre mit) die Kosten enorm senken, da man es beim Druck fast immer mit Staffelpreisen zu tun hat.
Ist natürlich etwas blöd, wenn man wichtigen Partnern jedes Jahr die gleiche Karte schickt - hier muss man überlegen, ob man nicht der Masse an Leuten die "günstige" Massen-Karte schickt und die wirklich wichtigen Partner mit einer individuellen Karte ausstattet.
Nachdem man die Druckdaten bei der Druckerei hochgeladen hat, sollte man sich das Ergebnis auf jeden Fall in Form eines Proofs ansehen. Farben können nach dem Druck ganz anders als in der grafischen Vorlage des Designers auftreten, manche Elemente (z.B. Schatten oder Verläufe) können Probleme machen: Daher lieber ein wenig mehr Zeit und ein wenig mehr Geld investieren und sich einen Proof zusenden lassen um zu sehen, dass man den richtigen Weg geht!
Wenn die Karten von der Druckerei endlich da sind, sollte man sich genau überlegen, wie man sie beschriftet. Ich würde davon abraten Romane zu schreiben, allerdings sollte man bei der Formulierung der Weihnachtskarte auf eine persönliche Ansprache, die zum Geschäftspartner passt, achten. Wenn das Ding beim Partner ohnehin sofort im Papierkorb landet, weil man hier merkt "das haben alle Kunden so bekommen und ich werde gar nicht persönlich angesprochen", dann kann mans auch bleiben lassen.
Zu guter Letzt steht der Versand an: Schöne Umschläge sollte man sich beim Office-Ausstatter seines Vertrauens besorgen. Wenn die kritische Masse erreicht ist, kann man durch den Versand der Weihnachtskarten als Infobrief ggf. Porto sparen - schöner und weihnachtlicher wirds, wenn man sich an die Sondermarken der Post mit weihnachtlichen Motiven hält und diese verklebt. Beim Beschriften des Umschlags steht vor allem die Lesbarkeit im Vordergrund. Hier macht ein Serienbrief durchaus Sinn
Hot-Flyer: Online-Drucker macht Flyer-Druck leicht
Weihnachtskarten, Flyer & Postkarten zu günstigen Preisen
Es weihnachtet schon wieder in Deutschland. Am Sonntag war der erste Advent und der vorweihnachtliche Stress nimmt wieder zu. Zeit für jeden Unternehmer an die Weihnachtskarten zu denken, mit denen man den Geschäftspartnern und Verbündeten des letzten Jahres seinen Dank ausspricht und Ihnen ein schönes Weihnachtsfest ermöglicht. Auch ich habe in diesem Jahr überlegt, ob es sinnvoll ist mal einen Satz Weihnachtskarten an zu fertigen und diese an wichtige Geschäftspartner zu versenden.Welche Möglichkeiten zum günstigen von Flyern, Weihnachtskarten oder Postkarten gibt es also im Internet? Und, was sollte man beim Druck solcher Kärtchen beachten um wirklich erfolgreich mit seinen Drucksachen zu sein? Diese Fragen möchte ich gerne im aktuellen Blogbeitrag beantworten.
Wo kann ich Weihnachtskarten online drucken lassen?
Die erste Frage (wo kann ich schnell und günstig Drucksachen im Internet in Auftrag geben?) ist relativ einfach zu beantworten. Aufgefallen ist mir die Druckerei Hot-Flyer.de aus Ladbergen. Hier kann man seine Drucksachen schnell und einfach in Auftrag geben und das zu besonders fairen Preisen.
Das Besondere an hot-flyer.de ist relativ einfache und intuitive Umgang mit der Materie. In einer Produktmatrix wählt man das richtige Produkt aus (z.B. Klappkarten für die vorweihnachtlichen Grüße) und gibt man die genauen Spezifikationen zu seiner Bestellung ein. Zu den Spezifikationen gehören Informationen über die verwendete Papiergröße (z.B. DIN A5), Informationen zum Druckverfahren (z.B. Vierfarbdruck), zur Papierstärke (bspw. 300g-Papier, matt) und Zusatzinformationen (z.B. ob eine Veredelung stattfinden soll).
Hat man seinen Druckauftrag bestimmt, kann man sofort den Preis ablesen, der (in Abhängigkeit von der benötigten Menge) auf einen zukommt. 150 DIN A5 Kärtchen mit 4 Seiten im Vierfarbdruck auf 300g-Papier kosten so beispielsweise etwa 51 Euro (netto). Im nächsten Schritt kann man die Karten dann in den virtuellen Warenkorb bei der Druckerei legen und weitere Informationen zu seiner Bestellung definieren. Z.B.: Wird ein Proof benötigt (wenn ja, welcher Art?), wie wird geliefert und wie schnell muss der Auftrag bearbeitet werden?
Ist die Bestellung abgeschlossen, können die Druckdateien im Uploadbereich ganz einfach auf den Server geladen werden - einige Tage später erhält man seine Weihnachtskarten dann mit der Post und kann sich daran machen, sich einen schönen Text auszudenken und diese zu versenden.
Was sollte man beim Druck von Weihnachtskarten beachten?
Das führt mich allerdings gleich zum nächsten Thema: Was sollte man beim Druck der Karten beachten?!
Ich persönlich mache ja viele grafische Sachen direkt selber. Bei meinen Weihnachtskarten würde ich allerdings ganz klar Abstand nehmen: Druckgeschichten erfordern in meinen Augen eine ganze Menge Sachverstand (richtige Auflösung, richtige Farbwahl, richtiger Anschnitt, etc.) als den, den ich aktuell aufbringen kann. Hier müsste also mein Haus-Designer ran und eine entsprechende, optische Vorlage erstellen. Ein schönes Stockfoto (z.B. von fotolia.de) kann dabei die Grundlage sein, Texte würde ich stets handschriftlich einfügen - die Weihnachtskarte wirkt so einfach viel persönlicher.
Wichtig finde ich es, dabei darauf zu achten, dass man Karten gestaltet, die unabhängig vom aktuellen Jahr sind und die man auch künftig wiederverwenden kann. Gerade wenn man ein wenig sparen muss, kann man mit einem größeren Druckauftrag (gleich für die kommenden Jahre mit) die Kosten enorm senken, da man es beim Druck fast immer mit Staffelpreisen zu tun hat.
Ist natürlich etwas blöd, wenn man wichtigen Partnern jedes Jahr die gleiche Karte schickt - hier muss man überlegen, ob man nicht der Masse an Leuten die "günstige" Massen-Karte schickt und die wirklich wichtigen Partner mit einer individuellen Karte ausstattet.
Nachdem man die Druckdaten bei der Druckerei hochgeladen hat, sollte man sich das Ergebnis auf jeden Fall in Form eines Proofs ansehen. Farben können nach dem Druck ganz anders als in der grafischen Vorlage des Designers auftreten, manche Elemente (z.B. Schatten oder Verläufe) können Probleme machen: Daher lieber ein wenig mehr Zeit und ein wenig mehr Geld investieren und sich einen Proof zusenden lassen um zu sehen, dass man den richtigen Weg geht!
Wenn die Karten von der Druckerei endlich da sind, sollte man sich genau überlegen, wie man sie beschriftet. Ich würde davon abraten Romane zu schreiben, allerdings sollte man bei der Formulierung der Weihnachtskarte auf eine persönliche Ansprache, die zum Geschäftspartner passt, achten. Wenn das Ding beim Partner ohnehin sofort im Papierkorb landet, weil man hier merkt "das haben alle Kunden so bekommen und ich werde gar nicht persönlich angesprochen", dann kann mans auch bleiben lassen.
Zu guter Letzt steht der Versand an: Schöne Umschläge sollte man sich beim Office-Ausstatter seines Vertrauens besorgen. Wenn die kritische Masse erreicht ist, kann man durch den Versand der Weihnachtskarten als Infobrief ggf. Porto sparen - schöner und weihnachtlicher wirds, wenn man sich an die Sondermarken der Post mit weihnachtlichen Motiven hält und diese verklebt. Beim Beschriften des Umschlags steht vor allem die Lesbarkeit im Vordergrund. Hier macht ein Serienbrief durchaus Sinn
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