Eintrag im Gewinnspiel-Blog vom: 22.07.2011
Tatsächlich machen sich die 14 Kilometer auf dem Fahrrad bereits ein wenig bemerkbar - die Kondition wird besser, der Bauch ein kleinwenig flacher und etwas entspannter fühle ich mich auch.
Gleichzeitig ist das tägliche Fahrradfahren für mich aber auch eine Art des Umweltschutzes. Ob man nun an Klimaveränderungen glaubt oder nicht: Ich denke, man sollte kein Auto fahren, wenn man nicht irgend muss. Ich nehme daher gerne den Weg in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Kauf oder setze mich auf mein Fahrrad um die Wege zurück zu legen. Selbst, wenn der C02-Ausstoss unser Klima in den nächsten Jahren nicht in die Knie zwingen wird (es gibt durchaus ernstzunehmende Wissenschaftler, die nicht an den Klimawandel glauben), dann bleibt immer noch die Öl-Problematik. Hier wird es (meiner Meinung nach) auf jeden Fall zu einem Umdenken kommen müssen.
Und: So viel länger braucht man in der Stadt meistens auch nicht, wenn man mit dem Fahrrad von A nach B fährt und auf das Auto verzichtet. Ich habe einfach mal ein paar Fahrzeiten verglichen und konnte an vielen Stellen (vor allem bei den kurzen Strecken) nur geringfügige, zeitliche Unterschiede zwischen Autofahrzeit und Fahrradfahrzeit für die gleiche Strecke identifizieren. Das liegt vor allem daran, dass man mit dem Fahrrad abkürzen kann und das die Zeit für die Suche nach einem Parkplatz entfällt (das spielt vor allem in dicht besiedelten Stadteilen mit vielen Einwohnern und wenig Parkplätzen eine erhebliche Rolle). Das bestätigt mich in meiner Meinung, dass man als Stadtmensch eigentlich sogar auf ein Auto verzichten könnte.
Natürlich sind das jetzt alles Sommergedanken. Das Wetter war bisher gut, wenn es mal geregnet hat, dann habe ich eben den Bus genommen. Ich bin mal gespannt, wie sich dieses Thema verändern wird, wenn dann in 2 oder 3 Monaten Herbst und Winter so richtig loslegen und man vielleicht auch mal einstellige Temperaturen und Regen oder Schnee hat. Bis dahin möchte ich mein Fahrrad aber auf jeden Fall weiter nutzen und ich denke sogar über die Anschaffung eines neuen Rads nach. Ich habe gerade mal auf Fahrrad.net geguckt, was es aktuell für schöne Trends in Sachen Mountainbike oder Rennrad gibt und könnte bei dem Einen oder Anderen Drahtesel schon schwach werden, vor der Neuanschaffung werde ich aber mein Fahrradfahr-Verhalten noch einmal gründlich unter die Lupe nehmen und schauen, ob sich der Neukauf wirklich lohnt.
Selbstverständlich werde ich euch hier weiterhin über meine Gedanken zum Thema "Mit dem Fahrrad unterwegs" auf dem Laufenden halten. Wer sich bis dahin weiter informieren möchte, der kann ja mal bei den folgenden Seiten vorbei schauen:
Fahrrad fahren: Meine Art von Umweltschutz
Sich selbst etwas Gutes tun und dabei die Umwelt schützen
In den letzten Wochen habe ich mich wieder vermehrt auf mein Fahrrad geschwungen und versucht, so viele Wege wie irgend möglich ohne das Auto zu bewerkstelligen. Das ist nicht immer ganz einfach, aber ich tue mir damit etwas Gutes und ich glaube daran, dass ich auch meiner Umwelt etwas Gutes tue, wenn ich mehr auf dem Fahrrad als mit dem Auto unterwegs bin.Tatsächlich machen sich die 14 Kilometer auf dem Fahrrad bereits ein wenig bemerkbar - die Kondition wird besser, der Bauch ein kleinwenig flacher und etwas entspannter fühle ich mich auch.
Gleichzeitig ist das tägliche Fahrradfahren für mich aber auch eine Art des Umweltschutzes. Ob man nun an Klimaveränderungen glaubt oder nicht: Ich denke, man sollte kein Auto fahren, wenn man nicht irgend muss. Ich nehme daher gerne den Weg in den öffentlichen Verkehrsmitteln in Kauf oder setze mich auf mein Fahrrad um die Wege zurück zu legen. Selbst, wenn der C02-Ausstoss unser Klima in den nächsten Jahren nicht in die Knie zwingen wird (es gibt durchaus ernstzunehmende Wissenschaftler, die nicht an den Klimawandel glauben), dann bleibt immer noch die Öl-Problematik. Hier wird es (meiner Meinung nach) auf jeden Fall zu einem Umdenken kommen müssen.
Und: So viel länger braucht man in der Stadt meistens auch nicht, wenn man mit dem Fahrrad von A nach B fährt und auf das Auto verzichtet. Ich habe einfach mal ein paar Fahrzeiten verglichen und konnte an vielen Stellen (vor allem bei den kurzen Strecken) nur geringfügige, zeitliche Unterschiede zwischen Autofahrzeit und Fahrradfahrzeit für die gleiche Strecke identifizieren. Das liegt vor allem daran, dass man mit dem Fahrrad abkürzen kann und das die Zeit für die Suche nach einem Parkplatz entfällt (das spielt vor allem in dicht besiedelten Stadteilen mit vielen Einwohnern und wenig Parkplätzen eine erhebliche Rolle). Das bestätigt mich in meiner Meinung, dass man als Stadtmensch eigentlich sogar auf ein Auto verzichten könnte.
Natürlich sind das jetzt alles Sommergedanken. Das Wetter war bisher gut, wenn es mal geregnet hat, dann habe ich eben den Bus genommen. Ich bin mal gespannt, wie sich dieses Thema verändern wird, wenn dann in 2 oder 3 Monaten Herbst und Winter so richtig loslegen und man vielleicht auch mal einstellige Temperaturen und Regen oder Schnee hat. Bis dahin möchte ich mein Fahrrad aber auf jeden Fall weiter nutzen und ich denke sogar über die Anschaffung eines neuen Rads nach. Ich habe gerade mal auf Fahrrad.net geguckt, was es aktuell für schöne Trends in Sachen Mountainbike oder Rennrad gibt und könnte bei dem Einen oder Anderen Drahtesel schon schwach werden, vor der Neuanschaffung werde ich aber mein Fahrradfahr-Verhalten noch einmal gründlich unter die Lupe nehmen und schauen, ob sich der Neukauf wirklich lohnt.
Selbstverständlich werde ich euch hier weiterhin über meine Gedanken zum Thema "Mit dem Fahrrad unterwegs" auf dem Laufenden halten. Wer sich bis dahin weiter informieren möchte, der kann ja mal bei den folgenden Seiten vorbei schauen:
- Der Wikipedia-Artikel zum Thema Fahrrad
- Da werden Fahrradträume Wirklichkeit
- Alles zu den neuen, elektronischen Fahrrädern
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